griechische Vorfhrung 2

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Die beiden saen an einem Tisch am Ende des Kai, direkt unter
der hohen Mauer zur Kirche.
Von Brigitte war nichts zu sehen. Unterwegs setze ich mir
noch schnell die Sonnenbrille auf.
Wortlos setze ich mich zu den beiden.
Beide schauten mich wortlos an. Schweigen, nur schweigen.
Unertrglich. Langsam ffnete ich die Knpfe an meiner
Bluse. Die ersten drei, der Ansatz meiner Brste war deutlich
zusehen. Schweigen. Ich konnte die Blicke nicht erwidern.
Wortlos ffnete ich weiter. Meine Brste waren jetzt im
ganzen Umfang zu erkennen. Es macht mir nichts aus, am Strand
auch mal oben Ohne zu gehen oder zu liegen. Aber hier, unter
diesen Umstnden, ich schmte mich.
Als der Kellner kam wollte ich sofort die Bluse schlieen.
NEIN kam es sofort von meinem Mann. Ich htte in den Erdboden
versinken knnen. Im selben Augenblick lutete das Handy
von Hugo. Er redete kurz. Dann sagte er Brigitte wird kommen,
sie ist noch auf dem Klo. Es ist immer so bei Ihr wenn es ernst
wird.
5 Minuten spter kam Brigitte. Ich htte lachen knnen
wre ich selbst nicht so in Bedrngnis. Sie hatte eine Sonnenbrille
auf. Mit einem leisen guten morgen setze sie sich an den
Tisch. Ohne umschweife ffnete sie ihre Bluse. Ich bin
ja auch nicht mit groer Oberweite gesegnet (normal 75
c ) aber Brigitte hatte deutlich kleinere Brste, ich schtze
75 b, vielleicht nur Acup. Danach frhstckten wir grtenteils
schweigend. Die Blusen immer noch geffnet und natrlich
sah ich wie Hugo meine betrachtete und mein Mann den Busen
von Brigitte.
Ausgemacht war fr heute eine Fahrt nach Mykene. Wegen
dem Hund, der mich grundstzlich anknurrte, sollte mit
zwei Mietwagen gefahren werden. Hugo empfahl meinem Mann,
es knnte die Bluse geschlossen werden. Was Brigitte und
ich aber auch blitzschnell taten.
Es wurde uns erlaubt fr die Besichtigungstour uns umzuziehen,
mit Jeans, Shirt und auch BH. Was ich dankend annahm. 20
Minuten spter waren wir Abfahrtbereit und warteten nur
noch auf Hugo und Brigitte. Diese kamen dann auch um uns
mitzuteilen, das sich ihre griechischen Freunde gemeldet
htten. Hugo und mein Mann beratschlagten. Als Ergebnis
wurde verkndet, das Hugo im Hotel bleibt um die Griechen
zunchst mal alleine zu kontaktieren. Brigitte sollte
uns , aber ohne Hund, begleiten. Dies taten wir dann auch.
Am spten Nachmittag kehrten wir von Mykene nach Epidaurus
zurck.
Hugo war nicht anwesend. Wir gingen dann, bei der Hitze,
alle mal duschen. Gegen 18 Uhr lutet unser Handy. Hugo
bittet uns nach unten zu kommen. Gespannt tun wir das.
Unten angekommen sitzt er zusammen mit einem Mann am Tisch.
Unschwer als Grieche zuerkennen. Am Nebentisch, eine
Frau, auch als Griechin zu erkennen. Etwas fllig, etwas
Oberlippenbart, schwarzhaarig, deutliche Oberweite.
Wir setzen uns an den Tisch und werden von Hugo vorgestellt.
Kurz darauf erscheint auch Brigitte. Der Grieche begrt
uns mit deutsch, etwas holprig aber doch. Gelebt in Hamburg
mit seiner Frau und Familie.
Auch seine Frau spreche etwas deutsch, sagt er, kein Problem
also. Sein Name ist Stephanos und seine Frau Maria, beide
mitte 40. Sie haben zwei Kinder, Mdels, 14 und 17 Jahre
alt die aber nicht dabei sind. Auch teilt er mit, das er Erfahrung
mit anderen hat, seine Frau aber nicht. Leider hat er auch
nur wenige Tage zeit, da er zurck nach Athen msse. Er meinte,
auf berflssiges Gerede und kennen lernen knnte wohl
verzichtet werden. Die Mnner einigen sich darauf, das
Stephanos, als quasi Gastgeber, die Fhrung bernimmt.
Dieser fragt erstmal, wie wir uns so kennen und Hugo erzhlt
wie wir uns kennen gelernt hatten und auch das Frhstck
incl. Offener Bluse. Stephanos antwortet das es schade
ist, das er nicht dabei war.
Er schlgt vor, sich um 21 Uhr in seinem Ferienhaus zu treffen,
welches er Hugo bereits gezeigt hat. Er habe dort alles
was bentigt wird. Auerdem will er wissen, wie es ablaufen
soll. Hugo, der wieder das Wort ergreift, schlgt vor es
so zu tun wie Stephanos es will bzw. so wie seine Erfahrungen
sind. So getan. Stephanos bitte die Mnner zu empfehlen
( was fr eine nette Umschreibung ) das die Frauen zunchst
mit Jeans und Shirt gekleidet sind. Er htte Grnde dafr.
Jedoch soll ein mglichst kurzer Rock sowie eine Bluse
mitgebracht werden. Frage an uns ob Strumpfhosen oder
halterlose mit dabei wren. Ja, sowohl bei Brigitte wie
auch bei mir. Diese sind mitzubringen. Danach verabschiedete
er sich von uns.
Wir nutzen die restliche Zeit um Abend zu essen. Etwas frh
aber Hunger hatten wir allemal.
Kurz vor 21 waren wir bei Stephanos, dessen Haus etwas abseits
der Dorfmitte lag.
Es war ein typisches griechisches Ferienhaus. Groe Veranda,
berdacht. Viel Garten dabei mit Palmen und Orleander.
Maria begrte uns auf deutsch und war gut zu verstehen.
Auch sie hatte Jeans an, etwas eng fr das Hinterteil, dachte
ich so fr mich. Auf der Veranda standen bereits Glser
auf einem ziemlich groen Tisch. Wir setzten uns nach Aufforderung
und bekamen zunchst einmal diesen frchterlichen Tsiporo
zu trinken. Natrlich ohne Wasser und der Hustenanfall
kam wie immer. Dazu gab es wahlweise Bier oder Wein.
Wenige Minuten spter begrte uns der Gastgeber und bat
etwas zu warten, er erwarte noch jemanden. Etwa nach 10
Minuten kamen zu Fu ein junger Mann und eine Frau. Beide
sehr schlank und vielleicht gerade mal 18 Jahre alt. Sie
wurden begrt, alles auf griechisch. Sie gaben uns allen
die Hand und begrten kurz auf englisch. Unverholen musterte
uns der junge Mann, sprach dabei mit Stephanos, was wir
leider nicht verstehen konnten. Nach kurzer Zeit gingen
die beiden, mit einem kurzen adios, davon.

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