ein gar nicht einsamer heimweg...
ich sa mal wieder nachst alleine im bus
die andern wollten alle lnger bleiben und so blieb mir
nichts anders brig als mit dem letzten bus nach hause zu
fahren
zu dumm auhc
wann wrde ich endlich genug fr ein auto zusammen gespart
haben?
ich grbelte so vor mich hin
der bus hielt an und ein mann sieg ein
ach was sage ich ein traum mann
er war gro schlank
dunkle haare
breite schultern
groe hnde warme augen
kurz genau mien typ
er ging an mir vorbei und ich konnt nicht anders
ich mute nach seinem po sehen
und volltreffern der war extraknackig in seiner jeans
ich wurde ganz wuschig
oh sollte ich ihn ansprechen?
sollte ich?
ach was solls
ich drehe mich um und genau in dem moment begann er mit mir
zu reden. er sprach mich an:
hallo hbsche frau. wissen sie wie weit der bus fhrt?
ich bin neu in der stadt. bin frisch hergezogen
man hat mir gesagt er wrde bis zum hoffmannplatz fahren
stimmt das auch? oder mu ich umsteigen?
nein der fhrt bis zum hoffmannsplatz, sagte ich
ich mu da auch hin
wo wohnen sie denn dann? in dem mietshaus an der talstrae?
nein ich habe eine kleine wohnung in der burgstrae
ist das eigentlich weit zu laufen vom bus?
nein. ich wohne auch in der burgstrae! das dauert nur ein
paar minuten. ich kann ihnen gerne helfen nach hause zu
finden!
oh ja bitte das wre zu nett
er lchelte mich an. oh was fr ein lcheln
ich konnte es kaum noch abwarten bis der bus endlich ankommen
wrde
dann wrde ich den schnen fremdem ganz fr mich alleine
haben
hier ist es wir mssen jetzt aussteigen, sagte ich
wir stiegen aus
er half mir sogar dabei! reichte mir die hand beim aussteigen.
oh wie charmant
danke, sagte ich und lchelte
wie mssen da lang
ich wies in eine richtung mit der linken hand
die rechte hielt er immernoch fest
dann komm, sagte er
brigens ich bin mark
angenehm, sagte ich, und ich bin andrea
wir gingen also hand in hand die strae entlang
ich konnte seinen krper riechen
und die kraft in seinen armen spren
ich war wie von sinnen
deshalb stoplerte ich auch ber den bordstein
er fing mich auf und hielt mich fest in seinen starken armen
oh ich bin so ungechickt, sagte ich und rckte mich aber
weiter eggen seine brust
ach was, ich pass auf. ist ja gut gegegnagen oder?
also weit du, sagte ich, mein knchel tut etwas weh...
hoffentlich habe ich ihn nicht verstaucht!
du arme warte ichseh ihn mal an
er bckte sich und ich hielt mich an ihm fest
er schob mein hosenbein hoch und berhrte meinen nackten
knchel
also mit solchen schuhen wrde ich auch stolpern, sagte
er und deutete lachend auf meine riemchensandalen.
ach was, alles bung, sagt ich und mute auch lachen
er streichelte meinen knchel mir wurde ganz schwumrig
ich bekam eine gnsehaut
also gebrochen ist nix soweit ich das sehen kann. sagte
er
aber ich werde dich vorsichtshalber tragen, es ist doch
nimmer weit oder?
nein noch ca 500m. in welchem haus wohnst du denn?
Nummer 24. kennst du das?
ja, klar. das gibts ja nicht! da wohn ich auch!
in welchem stock? fragte ich
im ersten
und du?
unterm dach, aber ob ich da heute raufkomme, der aufzug
ist doch kaputt. ich sah ihn hilflos an
naja ich werde dich notfalls hochtragen wenn du mich lt,
sagte er und hob mich hoch
er trug mich auf seinen armen. ich umschlang mit meinen
armen seinen hals und schmiegte mich an ihn. oh wie war das
schn
du bist ja ein fliegengewicht, sagte erlchelnd
ach was. ich hab 3 kg zuviel drauf! sprst du das nicht? fragte
ich
im gegenteil. alles was ich spre fhlt sich sehr wohlproportioniert
an.
na wenn du meinst...
er trug mich die strrae entlang
hier!stopp! rief ich
oh ich hatte ganz vergessen wo wir hinwollten, ich war so
abgelenkt, sorry
wir gingen zur tr er liue mich runter und ich suchte meinen
schlssel
mist wo ist der denn?
ich kramte in meienr handtashce
und in meiner jacke herum
ich mu ihn verloren haben... oder liegt er etwa noch auf
dem kchentisch?
so ein mist!!
mark lchelte, also fr die haustr passt meiner ja auch
! und drinnen knnen wir deinen ja dann suchen.
jetzt kommst du erstmal mit zu mir und wir verarzten dein
bein. ok?
konnte dieser kerl gedanken lesen? ich wnschte mir nichts
sehnlichster!
ok. sagte ich, ich wollte ihm nicht den eindruck geben,
dass ich es so ntig hatte
wir gingen also rein er half mir die treppen hoch und ffnete
die tr zu seiner wohnung
bitte. nur rein in die gute stube
danke. ich humpelte hinein. oh die ist ja sehr hbsch
ich sah mich in seiner wohnung um
setz dich hin, nicht dass du nochmal strzt, sagte er und
schob mich mit einer umarmung zum sofa
ich setzt mich
er legte mein bein hoch un schob die hose hoch
dann zog er mir den sandalen runter und untersuchte mein
bein genauer
also es ist nicht geschwollen, knnte aber nock kommen.
ich hol dir was zur khlung
er verschwand in der kche und kamm mit einer tte gefllt
mit wasser wieder.
sorry ich hab kein eis, und mein khlschrank ist noch nicht
angeschlossen
schon ok, sagte ich.
er nahm den beutel und legte ihn mir aufs bein, er war angenehm
khl- ganz im gegenteil zu mir
.ich wrde immer heier
oh das tut gut. danke
kein problem . immer wieder gern, sagte er
hast du durst? fragt er
ja ein glas wasser wr super, aber nur wenn du hast...
logo moment. er stand auf und gab mir den beutel in die hand,
dabei lste sich der verschlu und das wasser leif ber
meine hose
sie war klatschnass
oh mist, sorry, oje, das wollte ich nich. entschuldige,
sagtre er
das tut mir leid, ich bin so... oh entchuldige.
schon ok, sagte ich. ist ja nur wasser
mensch du mut die jetzt ausziehn, sonst hast du ne erkltung
und nen kaputten knchel, meinte er
ja aber .... ich sah ihn fragend an.
hier komm ich helf dir. sagte er ging kurz weg und holte ein
handtuch aus dem bad
danke. er reichte es mir
dann zog ich mit seiner hilfe meine nasse hose aus.
oh mist dachte ich.ich hatte extra keine wche drunter
angezogen, weuil die sich immer so abbildete.
jhm, sagte ich, warte mal kurz
ich kann die hose nicht ausziehn
warum? er sah mich fragend an
naja also
weiil also
naja
ich hab nix drunter.
er lchelte, nein er grinste
ok. ich dreh mich um und du kannst dir ja dann das handtuch
um deien sexy hften schwingen ok? fragte er
ok
er drehte sich um
ich pellte mich unter mhen aus der klebenden hose
als ich sie fast aus hatte drehte er sich um: ups, dachte
du wrst schon fertig. ermusterte mich genau.betrachtete
meine beine und schenkel
natrlich sah er dass ich rasiert war.
seine blicke waren wie finger die mich streichelten.
trotzdem sagte cih: he!
ach komm. du mt dich hier ab. ich hab ja jetzt eh schon alles
gesehen. ich helf dir! er kam auf mich zu
ach ist jetzt auch wieder egal. ixch lie mich auf die couch
plumsen und streckte ihm meine beine hin
er zog an der hose und schaute dabei ganz bewut zwischen
meine schenkel
ich merkte wie er immer langsammer zog um lnger hinsehen
zu knnen. deshalb ffnete ich meine schenkel etwas weiter
nur ein kleines stckchen, aber er war sichtlich angetan.
oh andrea, sagte er schlielich
was?
ich bin sprachlos. du bist so wunderschn... oh gott
er wendete seinen blick keine sekunde von mir ab. er berhrtemit
seinen blicken meine oberschenkel und meine rasierte
kleine muschi. das machte mich so an!
ich wurde davon so hei, dass ja dass sie anfing zu sabbern!
auch das entging ihm natrlich nicht
er zog die hose voll runter
oh andrea, sagte er wieder, ich glaube ich hab dich zu nass
gemacht, ich mu dich abtrocknen. darf ich?
ich war eh schon so wild da konnte ich seine behrungen nicht
merh abwarten.
ja gerne
ich legte mich auf die couch, stellte die beine auf den boden,
leicht gespreizt.
er nahm das handtuch und trocknete zuerst meine fe ab
sehr ausgiebeig, er leget sich zuerst den einen auf den
scho und ich konnte seine erregung an meinen zehen spren.
er rubbelte und strecihelte ihn. dann hob er ihn und liebkoste
jeden zeh einzeln mit dem mund
ich war wie von sinnen. das selbe tat er mit dem andern fu
danach rubbelte er sanft meine waden trocken
dann setzte er sich auf den boden und begann meine knie abzutrocknen
er schob dabei sanft meinen knie auseinader um noch besser
sehen zu knnen.
er begann die innenseite meiner knie zu lecken
ich wurde immer heier
ich ffnete wie von selbst meine chenkel weiter und gab
ihm den blick auf meine msuchi voll frei.
ihm stockte der atem.
seine lippen bewegten sich an einen schenkel seine finger
am anderen entlang.
immer nher auf meine muschi zu
ich ffnete sie noch weiter
als er an meiner muchi angekommen war berhrte er sie zuesrt
ganz schate mit der fingerspitze
bei dieser berhrung erbebbte ich
ein kleiner schwal saft ran aus meiner muchi und drohte
auf den boden zu tropfen
oh! sagte er und blitzschnell hatte er die tropfen mit seiner
zunge aufgefangen
oh wie lecker , sagte er.
ich wurde immer geiler
jetzt begann er mich zu lecken
er schob mit der zunge meine schmlippen auseinander und
lutschte an meinem kitzler
dann glit seine zunge tiefer und er erkundete mit seiner
zunge mein loch. erstreichelte dabei mit den finbgern
meinen kitzler
ich wurde immer feuchter
ich mute leise sthen als er seine zunge in mich schob
oh se wie lecker du bist, sagte er
ich schleck dich aus!
oh ja bitte dachte ich. ja bitte
er schob mit der einen hand mein shirt hoch und berhrte
meine brste. natrlich hatte ich keine bh an, wegen dem
abzeichen!
er begann den rechten nippel zu massieren
oh sind die gro, sagte er und schob die zunge wieder in mich
so lag ich da: seine zunge in meiner muschi
seine eine hand an meinem kitzler seine andere an meiner
brust!
oh welche wonne
ich wollte das er nie damit aufhrte
ich drckte seinen kopf etwas tiefer in meinen scho
komm se sagte er
zieh dich voll aus!
ich zog mir das shirt ber den kopf und lag jetzt ganz nackt
vor rihm!
dieser anblick machte ihn so an. ich konnte die eh schon
riesige beuel in seiner hose weiterwachsen sehen
aber du auch! sagte ich
gerne prinzessin! sagte er und dann zog er sein shirt runter
ich konnte seine muskeln sehen.
dann ffnete er seine hose . der reisverschlum sparng
frmlich auf so gro war der druck darunter
die boxershorts die er trug hatte einen eingriff, allerdings
hatte sich sein groer harter schwanz durch diesen den
weg in die freiheit gesucht und ragte jetzt prall aus der
shorts
oh! wow!
war das ein geiles groes hartes teil!
ich konnte nicht anders, ich mute es berhren
er atmete tief als meine hand sich um die eichel schlo
ich begann die vorhaut vor und zurck zu schieben
er atmete noch schwerer
ich neigte meinen kopf vor und umrunde seine eichel mit
der zunge
er sthnte leiste
bitte tu die shorts weg, sagte ich und er zog sie in windelseile
runter und streckte mir seine ganze pracht entgegen
ich nahm ihn wieder i die hand und streichelte weiter
meine lippen umschlossen die eichen und meine zunge strechelte
sie im mund
er begann lauter zu sthnen
ich saugte und lutsche fester an seinem wunderbaren schwanz
ich schob ihn mir tiefer in den mund
ich begann seine eier zu massieren
oh se japste er
bitte hr auf
oder willst du das der ganz spa gleich vorbei ist?
natrlich wollte ich das nicht
also lie ich ihn los
er setzte sich neben mich auf dei couch und zog mich auf seinen
scho
sein schwanz stand zwischen seinem und meinem bauch.
er massierte und kte meine brste
ich lehnte mic leicht zurck und geno
ich begann mich rhytmisch zu bewegen
dabei wurde mein kitzler an seinem schwanz gerieben
er sprte das
und wurde noch hrter
dann hob mich mark hoch und lie mich geau auf seinem schwanz
wieder runter
langsam glitt er in mich
ich geno jeden cm
oh wie feucht du bist.oh ja sagte er
ich kte ihn erregt auf die lippen und trieb dabei sein
heies teil bis zum anchlag in mich
oh wie gut sich das anfhlte- so tief- so gut
ich begann wieder mich zu bewegen.
diesmal aber auf und ab
ich ritt ihn und er knetete und leckte meine brste
wir sthenten und genosen beide
komm sagte er dann
ich nehm dich von hinten.
oah ja!
ich liebe es von hinten
ich glitt von ihm und kniete mich aufs sofa und streckte
ihm meinen po zu
ich erwartete er wrde ihn gelich wieder reinschieben,
aber stattdessen begann er mich nochmals zu lecken
oh dein saft ist sio gut sagte er
er drckte mit den hnden meine pobacken auseinander und
steckte seine zunge noch tiefer in meine muschi
ich sthnte laut auf so gut war das
er sagte und schleckte sie
ich geno
dann glitt seine zunge langsam hher
er begann die stelle hinter meiner msauchi zu lecken
dabie schob er mir einen finger in die muschi
zog ihn raus leckte ihn ab
und steckte ihn wieder ein
er glitt mit seiner zunge noch hher und bekann mein poloch
zu lecken. das hatte noch nie einer getan. und ich war erstaunt
wie gut sich das anfhlte
er leckte erst ganz vorsichtig
dann etwas fester
dann beagnn er daran zu saugen
whrenddessen bearbeitete er weiter meine muschi mit
seinen fingern
oh das war soi herrlich
ich wurde noch feuchter
dann fuhr er mit der zunge in mein poloch. ich hatte erwartet
das es weh tun wrde.
aber es bereitete mir nur noch grere lust
er merkte das und schob sie teifer rein
dann leckte er in mir
ich mute laut sthnen vor geilheit
oh ja ! ich schrie vor lust
dann glitt seine zunge wieder aus mir und tiefer wieder
zu meiner muschi er leckte mich dort, aber er nahm die nassen
finger die er zuvor in meiner muschi gahabt hatte und spielte
mit ihnen an meinem poloch herum
dann schob er einen davon hinen
oh das war ein unbeschreiblichen gefhl
ich zersprang fast vor lust
er zog den finger wieder raus und glitt mit seiner zunge
hoch
ber mein aloch
meinen rcken entlang hoch
ich konnte seinen atem in meinem nacken spren
sein hartes glied stie gegen meine muschi und drag in sie
ein
oh war das erfllend dieses groe harte glied oh ja
zuerst stie er nur langsam
dann packte er meine hften und zog sie im takt zu sich
immer schneller und fester stie er in mich
immer schneller ging sein atem
dann nahm er meinen schenkel und legte ihn auf die rckenlehne
der couch
so konnt er noch tiefer in mich eindringen
er begann mit einer han an meinem kitzler herumzuspielen
ich wurde noch feuchter und noch heier
er stie fest und schnell an meinem kitzler
ich sprte dass ich gleich kommen wrde
ich komme!rief ich und ergab mich dem wunderbaren rausch
ich bin aber noch nichgt mit dir fertig sagte er!
und stie weiter
ich wurde immer heier noch heier
ich zuckte innerlich und meine muschi bebbte
er stei weiter und sie zuckte noch schneller
ich wurde wie auf einer welle der lust davon getragen
und bekam gelich noch einen orgasmus
als ob ihn das anspornen wrde wurde er noch schneller und
fester und tiefer
er spielte jetzt mit dem finger an meinem poloch herum
oh war das gut
ich wrde bald nochmal kommen
er stei und stie ich sthnte und japste
dann rief er!
oh ja h jetzt!
oh ja!
ich konnte spren wie sein heier saft sich in mir ergo
wie sein groer harter schweanz von ihne gegegn meine muschi
pochte
er stei ihn mir 2 3 mal ganz feste rein! oh ja!
dann sank er erschpft auf mich nieder und flsterte mir
ins ohr
oh se du bist die beste
oh war das gut
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