Schwimmbad Teil 1
Mir ist langweilig, also berlege ich mir, das Schwimmbad
aufzusuchen. Vielleicht kann ich mich ja dort beschftigen.
Ein neues wurde gebaut, und ich war noch nicht da. Also,
in das Auto rein und ab geht's. Angekommen, gehe ich
in eine Kabine und ziehe meine Badehose an. Dann verstaue
ich alles in einem Schrank und gehe ins Bad.
Es ist ziemlich gro und abgetrennt von den Kindern und
Familien. Bder gibt es auch in einem Nacktbereich mit
Sauna. Weil ich meine Ruhe will, gehe ich dort rein. Es kostet
mich eine Gebhr von 3 Euro, ein Betrag, den ich spter nicht
bereuen werde. Ich entledige mich meiner Badehose und
betrete den Bereich. Es ist recht leer, und fast ein Paradies.
berall stehen Pflanzen rum, das leise Pltschern eines
Wasserfalls und das Brodeln der Whirlpools sind die einzigen
Geruschquellen. Ich lege mich etwas abseits auf einen
Liegestuhl und entspanne mich. Nach etwa einer Stunde
merke ich, dass ich auf das Klo muss. Doch leider finde ich
es nicht, also gehe ich an die Rezeption, wo 2 Mnner schon
stehen. Auf einmal hre ich meinen Namen. Eine weibliche
Stimme ruft nach mir, nicht so laut, sie ist ja hinter der
"Glaswand". Sie hat einen Bademantel und -schlappen
an. Ihr Gesicht ist hbsch. Ihre Brste sind auch recht
stattlich, und sie hat eine gute Figur, eine tolle Frau,
wie ich finde. Aus meinen Gedanken geweckt reagiere ich
auf die Rufe von ihr. "Ja" antworte ich. Du bist
die hbscheste Frau, die ich je gesehen habe.
Ich bin vollkommen weggetreten von deiner Erscheinung,
und merke, dass du ein bisschen gierig mich anschaust.
Ich frage dich, wo denn die Toilette wre. "Das kommt
drauf an, in welchem Bereich du bist!". Ich schlucke
einmal und wische mir den Schwei von der Stirn, whrend
ich auf die Uhr gucke, nur um berlegen zu knnen, was ich
als nchstes mache. Du hast langes schwarzes Haar und bist
etwas blass, aber das kommt durch deine Schminke. Deine
Lippen sind gro und laden zum Kssen ein, wie gerne wrde
ich das jetzt tun. "Ich bin im Nacktbereich",
sage ich und zeige dir das Armband, welches ich erhalten
habe, als ich dort rein bin. Du erklrst mir kurz, wo das
Klo ist, aber schaust mich weiter an. Ich denke mir "So
kann das nicht gehen. Das ist meine Chance: Sie will auch
mehr als mir nur erklren, wo das Klo ist". Ich fasse
meinen ganzen Mut zusammen und frage "Das habe ich
nicht verstanden, kannst du es mir zeigen." Ganz
langsam und anscheinend erleichtert antwortest du mit
"Ja". Ich weis selber, dass es dabei nicht bleiben
wird. Du wirst mir nicht nur das Klo zeigen wollen. Du entledigst
sich deines Bademantels, und trgst darunter einen Bikini,
das aus orange Pastellfarben-Flecken besteht. Er ist
sehr knapp, und ich erinnere mich wieder, wie wunderschn
deine Brste sind. Du kommst raus und nimmst mich an die
Hand. Zusammen betreten wir wieder den Nacktbereich und
steuern den hinteren Teil an. Wie ich erhoffte, ist hier
niemand, und ich halt dich an, und schaue in dein Gesicht.
Du erwiderst diesen Blick, ich nhere mich mit meinem Mund
und dann ist es soweit, meine Zunge dringt in deinen Mund
ein, und die beiden Zungen berhren sich. Sie spielen miteinander.
Whrenddessen gehen meine Hnde, sowie auch deine, auf
Wanderschaft. Bei deinem strammen Hintern angekommen,
fahre ich einmal vorsichtig ber deine Backen, stramm
und schn. Du bist auch an meinem Hintern und packst ihn
recht hart an. Ich mache das auch, und fahre mit der einen
Hand etwas tiefer. Dort merke ich, dass deine Schamlippen
schon deutlich gro sind. Jetzt ist es vorbei, ich habe
alles berwunden und bin nur noch scharf auf dich. Du stoppst
den Kuss, und nimmst mich an der Hand. Wir gehen auf die Tr
mit der Aufschrift "Toilette" zu. "Stimmt,
wre auch ein wenig riskant hier drauen..." denke
ich mir, und wir betreten das Klo.
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